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Osternacht zu Hause

Wir feiern die Auferstehung Jesu Christi mit Liedern, Texten und Gebeten. Zünden Sie ein Licht mit uns an! Hören Sie Orgel und Gesang aus unserer St. Leonhardkirche zum Ostermorgen.

 

 

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Glockengeläut von St. Leonhard

Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“ – EG 697

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Heute ist der Tag des Gedenkens an das, was Gott für uns getan hat, und an das, was er noch tun will.
Wir gedenken des Anfangs, an dem Gott die Welt geschaffen hat, und schauen voraus bis zu dem Tag, an dem Gott die Welt erlösen wird. 
Heute ist der Tag der Erlösung. In der Nacht gedenkt das Volk Israel der Befreiung aus der Knechtschaft und der großen Taten Gottes in seiner Geschichte. An diesem Morgen feiern wir in der Krise, die das Leben bedroht, das Fest des Lebens. 

Lesung aus 1. Mose 1
An diesem Morgen lasst uns hören, wie Gott die Welt erschaffen hat und das Licht von der Finsternis schied:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. 
Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Und Gott schied den Himmel von der Erde, das Land vom Meer; er schuf Gras und Bäume, Sonne, Mond und Sterne, Fische und Vögel und alle Tiere des Feldes.
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen:
Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan.
Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.

– Stille – 

Gebet
Ewiger Gott,
durch dein allmächtiges Wort
hast du der Welt Gestalt gegeben
und das Leben in ihr erweckt.
Sprich aufs Neue dein Wort:
„Es werde Licht!“,
dass bei uns dein Licht die Finsternis vertreibe
und das Leben von deinem Morgen beschienen werde.
Durch Christus, unsern Herrn.
Amen.

Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“ -EG 697

Entzündung der Osterkerze

 

Christus unser Licht – Gott, sei ewig Dank
Wir entzünden unser Osterlicht zu Hause.

 

Verkündigung

 

Lesung des Osterevangeliums – Markus 16,1-8
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. 
Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.

 

Christ ist erstanden – EG 99
Christ ist erstanden von der Marter alle;
des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein.
Kyrieleis.
Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen;
seit dass er erstanden ist, so lobn wir den Vater Jesu Christ!
Kyrieleis.
Halleluja. Halleluja. Halleluja!
Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein.
Kyreieleis.

 

Predigt

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde,

„Schee, dass mer sich amal widder so richtig sieht!“ – Der Satz brachte ziemlich gut unser Grundgefühl zum Ausdruck, als wir diese Woche die Ton- und Bildaufnahmen für den Ostergottesdienst in der Kirche gemacht haben. Natürlich waren wir dabei nur zu fünft und haben die nötigen Abstände eingehalten.

In den letzten Wochen wurden Begegnungen und wichtige Besprechungen in die virtuelle Welt verlegt. Die Welt lernt Videokonferenz. Mag das für eine Besprechung, bei der einer in Aschaffenburg, der nächste in München und der dritte in Köditz sitzt, noch sinnvoll sein, so erscheint das für eine Sitzung zwischen Wartleite, Gartenstraße und Bergstraße in Köditz schon ziemlich absurd.

Normalerweise trifft man sich gemeinsam an einem dritten Ort und setzt sich miteinander an einen Tisch. Aber der Tisch ist jetzt weg. Er dient nur noch als Unterlage für die Technik. Schmerzlich vermisse ich auch den Stehtisch, etwa für den Begrüßungscafé mit einer Tasse Kaffee, der nicht nur in unseren kirchlichen Häusern eine gute Tradition hat. Wiedersehensfreude, kurze Gespräche, ein freudiger kräftiger Händedruck, und aha, der ständige Zwischenrufer ist auch schon da, dann wieder der liebevolle Blickkontakt oder eine Umarmung.

Das ist jetzt alles anders. Die Kollegen kommen jetzt gleich alle zu mir nach Hause – zwar nur auf den Schirm, sie sitzen nicht an meinem Tisch, aber doch durchbricht da eine Öffentlichkeit den Raum des vertrauten Privaten. Ich gestehe es frei, auch wenn jetzt allerorten davon geredet wird, wie konzentriert und ergebnisorientiert solche Meetings ablaufen, es fehlt mir doch etwas dabei. Ich frage mich, ist´s nur die Tasse Kaffee, die der Kollege immer mal wieder in seine Kamera hält und die mich gelustig macht oder fehlt da noch mehr?

So gut wie wir über die Homepage kirche-koeditz.de miteinander in Kontakt bleiben, ich alle Rückmeldungen und Anregungen gerne lese und mich darüber freue, aber es ersetzt doch nicht das vielsagende Schmunzeln, das gemeinsame Lachen über eine Pointe, die gemeinsam getragene Nachdenklichkeit oder die Kraft der miteinander ausgehaltenen Stille.

Und freilich: Irgendwann ist mir die Arbeit vor dem Schirm, das Schielen auf die Handynachrichten dann doch auch mal zu viel und es drängt einen nach Draußen oder zu einer guten Brotzeit an einem Tisch mit am Seidla Hofer Bier.

Vielleicht sind wir mit unseren Erfahrungen dieser Tage gar nicht so weit entfernt von dem, was die Jünger Ostern erlebt haben. Davon erzählt die folgende Geschichte aus dem Lukasevangelium, Kapitel 24, die Verse 36 bis 44:

Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist.

Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? Seht meine Hände und meine Füße, ich bin´s selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und Füße.

Da sie es aber noch nicht glauben konnten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. Und er nahm´s und aß vor ihnen.

Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und Psalmen. Da öffnete er ihnen das Verständnis, dass sie die Schrift verstanden.

 

Liebe Gemeinde,

Furcht und Erschrecken stehen am Anfang. Da sind erstmal keine Glücksgefühle, wenn der Auferstandene erscheint. Da ist kein Halleluja, kein österlicher Jubel. Die hohe Anzahl der Toten in anderen Ländern bereiten uns schon wochenlang Sorge. Auch bei uns sterben an diesen Ostertagen Menschen, deren Leben Ärztinnen und Ärzte nicht retten können. Wir hören die österliche Botschaft vom Licht, aber so richtig hell will das Licht in diesem Jahr nicht leuchten. Die Rede von der Hoffnung, die durch die Auferstehung Jesu in die Welt kam, prallt auf die harte Wirklichkeit des schnellen Todes. Sie lässt uns in diesem Jahr noch zweifelnder zurück als sie es sonst schon tat. Wie soll dieses Licht von Ostern heute zu einer frohen Botschaft für uns werden? Wie kann es uns wahrhaftig Hoffnung schenken?

Blicken wir in die Schrift: Jesus kommt zu seinen Jüngern nach Hause. Sie meinen, er sei ein Geist. Ist er nur virtuell anwesend? Oder ist er es wirklich? Sie wollen es wissen, seine Hände und Füße sehen und begreifen. Der Glaube lebt nicht nur vom Sehen, er braucht auch etwas Greifbares. Er will den erkennen, der für ihn gestorben und auferstanden ist. Aber weil das immer noch nicht genug ist, kommt auch noch der knusprige Fisch auf den Tisch. Man riecht es – ob man es mag oder nicht sei jetzt mal dahingestellt – beim Fisch scheiden sich ja die Geschmäcker – man riecht den Fisch, den der Auferstandene ganz leiblich zu sich nimmt. Und dann kommt zum Fisch auch noch die Schrift mit auf den Tisch.

„Vorsicht! Dass da mal kein Fettfleck draufkommt!“, möchte man sofort mahnend einwenden! Eine Zeitung nebenher, mit all den kurzen Unheilsnachrichten, das ginge ja noch. Jesus aber bringt die heilige Schrift auf den Tisch. Ist das nicht eine zu schwere Beilage zum gebratenen Fisch?

Die Geschichte erscheint unwirklich und auch ein wenig voller Komik. Auch damals wusste jeder, dass Tote nicht einfach aufstehen aus ihren Gräbern und ins Leben zurückkommen. Auch damals standen Menschen an den Gräbern ihrer Liebsten, trauerten und mussten neue Wege finden in ihr Leben. Auch damals mussten Menschen mit abgebrochenen Beziehungen leben und sehnten sich nach neuer Freundschaft und Liebe. Das Leben muss behauptet werden, wenn der Tod nahe ist.

Dieses Leben erfahren wir als leibliches Leben im Anfassen und Berühren, im Begreifen, Schmecken und Riechen etwa, mit allen Sinnen also. Und wir erfahren es in unseren seelischen Regungen. Wenn wir ein Lied hören, oder gemeinsames Musizieren und Singen dann kann uns das innerlich frei machen. Oder wir erfahren das Glück des seelischen Lebens in der Betrachtung der Kunst etwa und natürlich in einem guten Wort, das jemand ermutigend uns zuspricht. Der fettige Fischdunst und das gute Wort der Schrift gehören zusammen, ja sie entfalten nur zusammen ihre ganze Kraft.

Vermutlich hatte Lukas, von dem angenommen wird, dass er ein Arzt gewesen ist, dafür ein besonderes Gespür. Er schmuggelt das Wort mit auf den Tisch. Ihm geht es beim Heil um Leib und Seele. Beides erscheint ihm wichtig zu behaupten: Wer krank ist und an seinem Leib leidet, der will nicht nur mit einem Appell zum Durchhalten angesprochen sein. Nein, der hofft auf Genesung, auf die Linderung seiner leiblich erfahrenen Schmerzen und das vielleicht auch noch wider besseres Wissen auf dem Sterbebett.

Das Leben muss behauptet werden, wenn der Tod nahe ist. Überall dort, wo es in Frage steht, ob dieses Leben wirklich noch Leben ist, braucht es diese Sensibilität. Wenn das Alter da ist und die Demenz das Reden miteinander – selbst unter den engsten Familienangehörigen – schwer macht, wünschen sich alle Erlösung. Doch wenn der selbstgebackene und mitgebrachte Kuchen auf einmal in vollen Zügen genossen wird, weil da ein bekannter Geschmack ist, bleibt die staunende Verwunderung: Es ist ja doch noch Leben da, ein gemeinsames sogar, im Schmecken und riechen und erfüllt sein von den guten Gaben, die wir einander tun können bis ans Ende.

Das Leben muss behauptet werden, wenn der Tod nahe ist: Um der Kinder und Jugendlichen willen, die vor Krieg und Terror geflohenen sind. Sie sehnen sich nach einem Leben in Freiheit, nach einer Zukunft für sich und ihre Kinder und Kindeskinder, nach einem Haus und einem Dach über dem Kopf und einem Tisch, an dem man gemeinsam sein Brot in Frieden bricht.

Das Leben muss behauptet werden, wenn der Tod nahe ist: Um aller Neuanfänge willen, nach denen wir uns selbst sehnen – für unsere Welt und für unser persönliches Leben. Die Sehnsucht richtet sich darauf, einander nahe zu sein, nicht nur in Gedanken, sondern auch ganz leibhaftig in Liebe und Zuneigung.

Solches Leben ist ewiges Leben in Christus, das dem Tod ins Auge sieht, aber das Leben behauptet. Ostern hält unsere Sehnsucht nach einem Leben in der Fülle, gelebt aus vollen Zügen mit Leib und Seele wach. Auch wenn wir in diesem Jahr so manches an der vollen Osterfreude vermissen werden, feiern wir Ostern trotzdem. Trotz der Distanzen von 1,50 Meter bis 2 Meter, die die volle österliche Lebensfreude in einem beengten Gotteshaus und bei einem beengten Osterfrühstück im Gemeindehaus nicht aufkommen lassen, bleibt die Auferstehung Christi unsere Hoffnung.

Christus, der Unsichtbare und doch Nahbare, tritt in unsere Häuser durch Wände und Türen. So kommt er zu allen nach Hause. In seinem Licht scheint unser Licht. Wir bleiben auch in der Distanz durch ihn miteinander verbunden.

Aber Ostern kann nicht beim Bild eines virtuellen Christus stehen bleiben. Er lässt sich feiern mit Leib und Seele, mit gebratenem Fisch und dem Wort der Schrift. Leib und Seele hungern nach körperlicher Nähe, nach dem aufmerksamen Zuhören oder nach einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht. „Dass mer sich halt amal wieder richtig sieht.“ Am Tisch des Herrn vereint, im Kreis stehend, am großen Familientisch, auf der Bierbank mit den Freunden und mit all denen, die uns neu an ihren Tisch einladen.

Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

Glaubensbekenntnis

 

Gebet und Segen

 

O Licht der wunderbaren Nacht – EG 559,1-3

O Licht der wunderbaren Nacht,
uns herrlich aufgegangen, 
Licht, das Erlösung uns gebracht,
da wir vom Tod umfangen,
du Funke aus des Grabes Stein,
du Morgenstern, du Gnadenschein,
der Wahrheit Licht und Leben.

O Licht der lichten Ewigkeit,
das unsre Welt getroffen,
in dem der Menschen Schuld und Leid
darf Auferstehung hoffen.
O Nacht, da Christus unser Licht!
O Schuld, die Gottes Angesicht
uns leuchten lässt in Gnaden!

O Licht, viel heller als der Tag,
den Sonnen je entzündet,
das allem, was im Grabe lag,
den Sieg des Lebens kündet.
Du Glanz des Herrn der Herrlichkeit,
du Heil der Welt in Ewigkeit,
voll Freude und voll Frieden.

 

Fürbittengebet

Allmächtiger Gott, lieber himmlischer Vater,
du hast deinen Sohn
aus dem Tod ins Leben gerufen.
So lässt du uns alle das Leben erwarten.

Wir bitten dich für alle,
die nach dem Sinn des Lebens fragen:
lass sie Antwort finden im Glauben an dich,
denn du bist das Leben.

Wir bitten dich für Menschen,
über deren Leben Schatten lasten,
für Verzagte, Kranke und Leidtragende:
schenke ihnen neue Kraft und Hoffnung.

Wir bitten dich für alle Verstorbenen,
lass du sie an deiner Auferstehung teilhaben,
wir bitten dich für die Opfer von Unfällen und Terrorakten,
besonders die Verstorbenen der Pandemie,
sende du dein Licht des Trostes und des Heils,
wo die Schatten des Todes und des Leids drohen.

Wir bitten dich für Menschen,
die Verantwortung tragen in Politik und Gesellschaft,
dass sie Hinsehen und Hinhören, was jeweils an der Zeit ist,
dass die besten Wege wählen und
nicht außer Blick lassen, was dem Wohl aller dient.

Wir bitten dich für alle,
die wir an die Auferstehung deines Sohnes glauben
und in unterschiedlichen Konfessionen und Prägungen
unsere Heimat haben:
Lass uns gemeinsam deine frohe Botschaft bezeugen
und durch unser Tun
ein Segen für die Welt sein.

Jesus Christus, du Licht der Welt!
Sei du für uns Licht und
schenk uns die Kraft, dein Licht weiterzugeben.
Dir sei Ehre in Ewigkeit!
Amen.

Vaterunser

Abkündigungen

So geht in dieses Osterfest und die neue Woche mit dem Segen unseres Herrn: 
Der Herr segne Euch und behüte Euch. Er lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht über Euch und gebe Euch Frieden. Amen.

Glocken

 

 

Kirche St. Leonhard am Ostersonntag um 6 Uhr

Spontan-Rückmeldungen zur Osternacht

6.41 Uhr – Der Herr ist auferstanden. – Der Herr ist wahrhaftig auferstanden. – Halleluja!
6.49 Uhr – Danke für den Gottesdienst und gesegnetes Osterfest!
6.58 Uhr – Vielen Dank für den wunderschönen Osternacht-Gottesdienst. Danke an alle Mitwirkenden, super super schön.
7.08 Uhr – Schöner Gottesdienst! – Spricht uns allen aus dem Herzen! Vielen Dank und viele Grüße an alle lieben Mitwirkenden! Meinen Osterkaffee trinke ich jetzt auch…
7.18 Uhr – Vielen Dank, Eure Osterbotschaft ist sehr schön und gelungen. Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden. Gesegnetes Osterfest!
7.18 Uhr – Danke, sehr schöner Osternachtsgottesdienst. Frohe Ostern und gesund bleiben!
7.27 Uhr – Vielen Dank!
7.35 Uhr – Die Osternacht zu Hause war wirklich sehr schön! Vielen Dank dafür.
7.49 Uhr – Frohe Ostern!
10.05 Uhr – D a n k e !!
11.28 Uhr – Vielen Dank an alle Mitwirkenden für diese etwas andere aber dafür tolle Osterandacht!! Schön auch wieder unsere Orgel zu hören und in den Gesang einstimmen zu können!! Danke.
Dienstag – Schön war´s. Vor allem die bekannten Stimmen. Nächstes Jahr sind wir wieder direkt in der Kirche dabei.
Dienstag – Vielen Dank auch von uns für die vielen ermutigenden Gottesdienste, Andachten, Lieder … und natürlich auch das schöne Osterlicht.
Dienstag – Danke für den Ostergottesdienst. Wir haben ihn hier in Unterfranken miterlebt. Wir denken an Euch.