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Gottesdienst am 26. April – Hirtensonntag

„Die Barmherzigkeit des Herrn“. Wie ein guter Hirte ist Gott für uns da. Voll Fürsorge und Barmherzigkeit führt er uns in unserem Leben. Für diese tiefste Wahrheit hat Jesus gelebt, dafür ist er gestorben, dafür hat er an Ostern den Tod besiegt. Auf seine Stimme hören wir, bei ihm machen wir unser Vertrauen von neuem fest. — Gottesdienst am 2. Sonntag nach Ostern (Miserikordias Domini) von Lektorin Ingrid Schwarz.

 

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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geist.

Wir feiern diesen Gottesdienst, wie auch schon in den letzten Wochen, getrennt voneinander, aber dennoch sind wir mit unserem Herrn und Heiland Jesus Christus miteinander verbunden. Der Wochenspruch für den heutigen Sonntag lautet: Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. (Joh. 10)

 

Wir beten Psalm 23
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Amen

 

Wir beten:
Jesus Christus, du bist der gute Hirte.
Du führst uns auf deinen Wegen und lässt es uns an nichts mangeln.
Gib, dass wir auch in schweren Zeiten auf deine Fürsorge vertrauen.
Bewahre uns und unsere Gemeinden in der Gemeinschaft mit dir.
Der du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst und wirkst von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen.

 

Die Lesung für den 2. Sonntag nach Ostern steht bei Hesekiel Kapitel 34, Verse 1 +2, 10-16 und 31
1 Und des HERRN Wort geschah zu mir:
2 Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
10 So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.
11 Denn so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.
12 Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war.
13 Ich will sie aus allen Völkern herausführen und aus allen Ländern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und an allen Plätzen des Landes.
14 Ich will sie auf die beste Weide führen, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Augen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels.
15 Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR:
16 Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist.
31 Ja, ihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der HERR.

 

Wir bekennen miteinander unseren christlichen Glauben.

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird der kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den heiligen Geist,
die heilige, christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

 

Wir singen das Lied EG 274, 1-3
https://www.youtube.com/watch?v=f8Ny7oPAqCY

 

Verkündigung

 

Predigt
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen

Der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Verse 21 – 25:
21 Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen;
22 er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand;
23 der; als er geschmäht wurde, die Schmähung nicht erwiderte, nicht drohte, als er litt, es aber dem anheimstellte, der gerecht richtet;
24 der unsere Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.
25 Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

Herr, segne unser Reden und Hören durch deinen Heiligen Geist. Amen.

 

Liebe Gemeinde!

„Quo vadis?“ – das ist eine der vielleicht bekanntesten lateinischen Fragen. „Quo vadis?“ – „Wohin gehst du?“ Und berühmt ist diese Frage in der Kirche für ihren Fragensteller. Es ist Petrus, der aufbrausende, schwankende Petrus. Der Petrus, der alles für Jesus tun und geben wollte, sogar sein Leben. Und der dann doch jämmerlich versagt hat. Jesus stirbt – und Petrus hat ihn verleugnet. Dreimal hat er ihn verleugnet, einmal bei der Frage der Magd, ob er nicht zu den Jüngern gehört, dann bei der Frage der wartenden Menge und dann das dritte Mal bei der Frage von einem der Knechte des Hohenpriesters. Im Johannesevangelium können wir das alles im Kapitel 18 nachlesen.

Bei einer Gelegenheit lange vor Jesu Kreuzigung will sich Petrus beweisen und spricht diese berühmte Frage: „Quo vadis, domine?“ – „Wohin gehst du, Herr?“ Aber Jesus gibt zur Antwort: Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; aber du wirst mir später folgen. (Joh. 13,36).

Dieser Satz hat nicht nur Petrus zum Nachdenken gebracht, sondern auch viele, die sich später gefragt haben, was Jesus damit gemeint haben könnte.

Eine Antwort möchte eine alte Legende geben. In dieser Legende flieht Petrus vor der drohenden Christenverfolgung aus Rom. Er fragt sich, warum Jesus nicht mehr mit ihm spricht, so wie es früher war und er ihn nichts mehr fragen kann. Aber da geschieht es. Mitten auf dem Weg, der ihn von Rom wegführt, weg von der drohenden Gefahr, trifft er auf Jesus. Jesus spricht mit ihm und fragt ihn, warum er aus Rom flieht. Petrus soll doch der Fels sein, so hat er es ihm doch gesagt. Und da ist nun schon wieder eine peinliche Situation für Petrus, genauso wie damals bei der Gefangennahme von Jesu. Ja, Jesus hat ihm einen neuen Namen gegeben. Petrus gerät ins Wanken. Er selbst will sich in Sicherheit bringen, aber in Rom werden die Christen in den Arenen von Löwen zu Tode gehetzt. Und noch einmal spricht Petrus diese berühmte Frage aus: „Quo vadis, domine?“ – „Wohin gehst du, Herr?“ Und Jesus spricht zu Petrus: „Ich gehe nach Rom, um dort ein zweites Mal gekreuzigt zu werden.“ Petrus versteht sofort. Er schämt sich und er kehrt um. Er geht zurück nach Rom. Er geht zurück zu seinen leidenden Mitchristen. Und er stirbt mit ihnen, wie so viele damals bei der grausamen Christenverfolgung in Rom.

An der Via Appia, wo sich diese Begebenheit damals zugetragen haben soll, steht heute eine kleine Kapelle, Santa Maria in Palmis. In dieser Kapelle sind die Fußabdrücke Jesu zu sehen. Und wenn man genau hinschaut, dann kann man sogar die Wundmale Jesu an den Füßen erkennen. Petrus ist dann nach der Begegnung mit Jesus nach Rom umgekehrt. Er ist den Fußspuren Jesu gefolgt. Er wurde zum Märtyrer. Gekreuzigt wurde er, wie Jesus, allerdings kopfunter. Er wollte nicht so am Kreuz hängen wie sein Herr. Aber er wollte den Fußspuren Jesu folgen und er hat es getan. Zwar nicht immer ganz geradlinig, nicht immer ganz eindeutig, so wie es die Legende erzählt. Aber letztendlich folgte er doch den Fußspuren Jesu. Und dazu sind auch wir berufen. Wir sind dazu berufen den Fußspuren Jesu zu folgen.

Allerdings ist das mit den Fußspuren so eine Sache. Den Fußspuren eines anderen zu folgen ist gar nicht so leicht wie man denkt. Also nicht nur so „Pi mal Daumen“ ungefähr den gleichen Weg gehen, sondern tatsächlich exakt denselben Fußspuren, also haargenau in die Fußstapfen dessen treten, der einem voraus gelaufen ist. Als erstes muss man mit genau dem gleichen Fuß beginnen, wie der, der vor einem gelaufen ist. Die eigene Schrittlänge muss man der des Vorhergegangen anpassen. Man muss eben genau die gleichen langen oder kurzen Schritte machen, sonst kommt man aus dem Takt. Mich erinnert das an so manchen lustigen Spaziergang am Strand. Einer lief voraus und alle anderen sollten hinterher den gleichen Spuren folgen. Oder ich versuchte beim Spaziergang am Strand Spuren im Sand nachzulaufen. Da stellten wir dann oft fest, dass es schwierig ist, immer genau die gleichen Fußstapfen zu treffen. Es ist nicht so einfach vorgegebenen Fußstapfen zu folgen. Es ist nicht nur eine Frage des Könnens, man kann das ja auch im Urlaub zwei Wochen lang üben, sondern es ist auch eine Frage des Wollens. Es klingt ja alles so einfach: Trete doch einfach in die Fußstapfen Jesu. Aber so leicht ist das nicht, und das war es auch für Petrus nicht, denn eigentlich sind die Fußstapfen Jesu eine Nummer zu groß für uns. Jesu Fußstapfen führen nämlich zum Kreuz. Dorthin hat er die Sünde hinaufgetragen – weggetragen – weggeschafft. Dort enden auch Jesu Fußstapfen als Mensch. Bis ans Kreuz müssen wir nicht.  Aber zum Kreuz müssen wir, das ist die Voraussetzung. Dort können wir uns von unseren Sünden befreien lassen und dann ganz befreit von unserer Last in die Fußstapfen Jesu treten und ihm so nachfolgen. Seine Fußstapfen können uns Orientierung und Halt geben.

Petrus schreibt: Als Jesus geschmäht wurde, gab er es nicht zurück. Als er litt, drohte er nicht. Er setzte nicht selbst sein eigenes Recht durch, sondern überließ Gott das Urteil.

Wir gehen in den Fußstapfen Jesu, wenn wir ab und zu einen Schritt zurücktreten. Wenn wir nicht immer Recht haben wollen. Wenn wir nicht nur von uns aus die Dinge sehen. Wenn wir nicht immer nur auf unserem eigenen Standpunkt beharren. Wir gehen in den Fußstapfen Jesu, wenn wir Worte vermeiden, die anderen weh tun. Dies alles sind Spuren, die zu Frieden und Gerechtigkeit führen. Aber leicht ist das nicht. Manchmal treten wir auch daneben, manchmal verlieren wir sogar die Spur aus den Augen.

Wie aber gelingt es uns, in der richtigen Spur zu bleiben?

Zum Glück haben wir nicht nur Jesu Fußspuren, sondern wir haben auch Jesus als unseren guten Hirten. Am Schluss unseres Predigtwortes steht im Vers 25 geschrieben: „Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.“

Das ist die Bibelstelle, die dem heutigen Sonntag den Namen gegeben hat. Miserikordias Domini – Die Barmherzigkeit des Herrn. In dem Wort Bischof steckt das lateinische Wort epi-scopus, wörtlich übersetzt heißt das, das ist jemand, der die Übersicht hat. Das moderne Wort Supervision kommt daher. Was kann man sich besseres wünschen als eine Supervision? Viele nehmen sie in Anspruch, v. a. Menschen in sozialen Berufen. In einer Supervision erzählt man seine Situation. Dadurch klärt sie sich. Man schafft Ordnung in seiner Seele. Man entdeckt den Sinn, die Richtung – wohin soll es gehen?

Petrus hat in der Legende durch die Begegnung mit Jesus seinen Weg gefunden. „Quo vadis, domine?“ – „Wohin gehst du, Herr?“ Die Frage zeigte ihm selbst den Weg.

Welchen Fußspuren soll ich folgen? Wie kann ich es schaffen, den richtigen Schritt zu finden. Es ist nicht immer leicht, in den Spuren eines anderen zu gehen. Wie ein Supervisor rückt Jesus das Chaos in unserer Seele, in unserem Leben zurecht. Wie ein Supervisor lässt er uns die Freiheit, die Schritte selbst zu suchen. Er zwingt uns nicht in seine Fußstapfen, aber wir haben in ihm ein Vorbild.

Der gute Hirte mit seiner Schafherde ist bis heute das Urbild von Geborgenheit und Schutz, vom Behütet-Sein. Wir haben dieses Bild vor Augen, auch wenn wir selten mehr eine Schafherde sehen. Bis heute ist der Hirtenstab Symbol dafür, dass die Herde den Weg findet.

Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben. (Joh. 10,27)

Nicht einseitig und blind folgen wir einer Spur, sondern wir folgen einer Spur die zum Leben, zum ewigen Leben führt.

Und der Friede Gottes,
der höher ist, als alle menschliche Vernunft
bewahre unsere Herzen und Sinne
in Christus Jesus. Amen.

 

Wir singen aus KAA 060 „Wir haben Gottes Spuren festgestellt“
https://www.youtube.com/watch?v=SYoRkpPNpu0

 

Gebet und Segen

 

Wir beten:

Gott, weil du unser Hirte bist, bitten wir dich:
Lass es nicht mangeln an Brot für die Hungrigen,
an Gerechtigkeit für die Unterdrückten,
an Kraft für die Schwachen.
Mache uns zum Werkzeug deiner Gerechtigkeit.
Wecke die Gewissen der Menschen.
Ebene den Weg zum Frieden für alle Völker.
Wir rufen zu dir:
Herr, erbarme dich!

Gott, weil du unser Hirte bist, bitten wir dich:
Führe uns auf grüne Auen und zum frischen Wasser,
damit wir uns erinnern, wie es sein soll:
das Wasser trinkbar,
die Erde fruchtbar,
die Schöpfung sehr gut.
Wir rufen zu dir:
Herr, erbarme dich!

Gott, weil du unser Hirte bist, bitten wir dich:
Erquicke unsere Seelen.
Gib Mut und Kraft für das Leben,
damit wir nicht in Verzweiflung und Bitterkeit versinken.
Gib Klarheit und Einheit unserem Verstand,
damit wir Unrecht nicht Unglück nennen.
Wir rufen zu dir:
Herr, erbarme dich!

Gott, weil du unser Hirte bist, bitten wir dich:
Führe Regierende und Parlamente auf rechter Straße,
damit sie geleitet werden von Weisheit und Mitgefühl und Wege zum Guten suchen.
Lass die von Krieg und Bürgerkrieg zerrütteten Länder aufatmen und Frieden finden.
Wir rufen zu dir:
Herr, erbarme dich!

Gott, weil du unser Hirte bist, bitten wir dich:
Nimm uns die Angst in dunklen Tälern.
Hilf den Menschen, die auf der Flucht sind,
versöhne, die sich voneinander getrennt haben,
richte die Müden auf,
tröste die Kranken,
gib Hoffnung den Sterbenden.
Wir rufen zu dir:
Herr, erbarme dich!

Gott, weil du unser Hirte bist, bitten wir dich:
Bleibe bei uns.
Bereite uns den Tisch mit Brot und Wein,
damit wir bei dir bleiben und uns ausstrecken nach deiner Barmherzigkeit,
nach einer bewohnbaren Erde und einem Haus,
das ewig ist im Himmel.
Amen.

 

Vaterunser

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

 

Sendung und Segen

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Geht in diesen Sonntag und in die neue Woche unter dem Segen unseres Herrn:

Der Herr segne Euch und behüte Euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Euch
und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf Euch
und gebe Euch Frieden.
Amen.

EG 573
https://www.youtube.com/watch?v=m9ILgIlMqR4&list=TLPQMTkwNDIwMjBe-QtCBhwckg&index=1