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Der Mond ist aufgegangen

Die evangelische Kirche hat zum Balkonsingen mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“ aufgerufen. Mancherorts läuten auch die Glocken am Abend zu einer bestimmten Zeit. Bei uns läutet die Glocke zum Abendgebet derzeit um 18 Uhr. Das ist immer vom 2. Februar bis zur Zeitumstellung im Frühjahr so. Also, Achtung! Am Sonntag wird die Uhr umgestellt! Dann läutet unsere Glocke zum Abendgebet um 20 Uhr. Der Hintergedanke der Verschiebung des Geläuts ist: Es soll immer läuten, wenn es dunkel wird. Ab 1. Mai läuten wir um 21 Uhr, im Winter um 17 Uhr. Stets läuten die Glocken zum Gebet.

Ein Lied ist wie ein Gebet. Manche haben schon mitgemacht beim Balkonsingen und „Der Mond ist aufgegangen gesungen“ oder still vor sich hingesummt. Katrin Dietel-Walther hat unseren Grundschülern das alte Volkslied, das sich unter der Nummer 482 in unserem Gesangbuch findet, ans Herz gelegt. 

Wer kennt schon alle sieben Strophen diese Liedes? Die erste und die letzte sind mir geläufig. Bei den anderen, da gesteh´ ich, muss ich selbst im Gesangbuch nachschauen. Darum ist´s auch für den Pfarrer, eine gute Übung, mal wieder einen Liedtext zu lernen. Denn um es zu singen, muss man es erst einmal können. Anbei eine kleine Lernhilfe – nicht nur für Kinder:

https://www.singkinderlieder.de/video/der-mond-ist-aufgegangen/

Katrin Dietel-Walther schickt uns diesen Link zu diesem, wie sie schreibt, „etwas traurigen, aber wunderschönen und berühmten Lied. Schlimme Krankheiten und angsteinflößende Situationen gab es schon immer – da kann es einem helfen, sich vertrauensvoll an Gott zu wenden.“

Beten wir, in dem wir es singen für die Kranken, die Ärztinnen und Ärzte, die Krankenschwestern und Pfleger und alle, die zur Zeit sehr viel Kraft brauchen.