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Beten hilft!

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiter um das Gebet für die Ukraine. Im Februar, März und April haben wir mit Friedensgebeten in unserer St. Leonhardkirche gemeinsam das Leiden bedacht. Auch in unseren Gottesdiensten und Gebeten sind wir in Gedanken bei den Opfern.

Eine erste spontane Sammlung von Gaben in den ersten Kriegswochen erbrachte 794 Euro für die Katastrophenhilfe. Gerne nehmen wir im Pfarramt auch weiter Spenden für die Arbeit der Diakonie vor Ort an. 

 

Aus dem Dankesbrief von Pfarrerin Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, an die Gemeinde:

„Vielen herzlichen Dank für Ihre Überweisung von 794 Euro (…). Sie haben uns damit eine große Freude bereitet!

Immer heftiger tobt der Krieg in der Ukraine. Zu Tausenden fliehen die Menschen – größtenteils Frauen und Kinder – in die sicheren Regionen ihres Landes oder suchen Schutz in den Nachbarländern. Und mit den Schrecken des Krieges nimmt auch die Zahl der Geflüchteten zu. 

Dank Ihrer Unterstützung können wir die erschöpften und schwer traumatisierten Menschen schnell mit dem Lebensnotwendigen versorgen: mit Nahrungsmitteln, einer sicheren Unterkunft und Hygieneartikeln wie Babywindeln. Jetzt geht es darum, Bargeldhilfen zu verteilen, damit sie sich dringend Benötigtes nach Bedarf kaufen können. So geben wir den Menschen auch ein Stück Handlungsfreiheit und Würde wieder zurück. 

Bitte schließen Sie die betroffenen Familien in der Ukraine in Ihre Gedanken und Gebete ein. Ich danken Ihnen von Herzen, dass Sie ihnen in dieser großen Not beistehen. Ihre Spende rettet Leben. (…).“